Max Eulitz

der Greif der Punk das Alien

01.09. – 20.10.2018
 

Eröffnung: 01.09.2018, 18 Uhr
Einführung: Till Korfhage

Künstlergespräch: 20.10.2018, 16 Uhr

 

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Max Eulitz (* 1987 in Leipzig) lebt und arbeitet in Frankfurt am Main und New York. Seine künstlerische Praxis stützt sich auf einen konzeptuellen Ansatz, der häufig die kulturellen Aktivitäten und Erzeugnisse des ›petits bourgeois‹ zum Gegenstand hat. Der formale Fokus liegt dabei auf Skulptur, Fotografie und Buchprojekten. Er absolvierte an der Städelschule bei Peter Fischli.

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einundzwanzig. Ansichten eines Kunstvereins

Eröffnung: 07.09.2018, 18 Uhr

07.09.–28.10.2018
 

Begrüßung: Dietlind Grabe-Bolz, Oberbürgermeisterin

Ansprachen:
Marcel Baumgartner, Vorsitzender von 1998 bis 2006
Markus Lepper, Vorsitzender von 2006 bis 2017
Till Korfhage, Vorsitzender seit 2017


Musikperformance: Thilo Schölpen

Intermezzo am 26. 10. 2018 ab 18 Uhr: »Fernsehen, Funk und Fritten« – Künstlerfilme, Musik und Pommes

Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag von 10–18 Uhr
Ort: KiZ, Südanlage 3a I Eingang auch über Japanischen Garten / Löberstr.


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2018 blickt der Neue Kunstverein Gießen auf eine nunmehr zwanzigjährige Existenz zurück und nutzt diesen Anlass zur Bestandsaufnahme: 

Zwischen Erkundungen an den Rändern der Zeichnung, Grenzfragen der Malerei und gelegentlichen Exkursen zu aktuellen Positionen aus Fernost verfolgt der Verein seit zwei Dekaden diverse Linien, registriert Tendenzen und bietet neue Einsichten. 

Anhand einer Auswahl von 20 + 1 Künstlern aus 20 Jahren spazieren wir mit der Jubiläumsausstellung nun erstmalig durch ein Gelände, so wie es die bisherigen Kooperationen geformt haben. Diese Retrospektive nutzt der Verein gleichzeitig als Ausgangspunkt für einen Ausblick in die Zukunft.

 

Romina Abate 2018 Lucie Beppler 2004 Heinz Brand 1999 Max Brück 2015 Chiang San-shih 2014 Nikolaj Dudek 2011 Henrik Eiben 2015 Jáchym Fleig 2010 Verena Freyschmidt 2018 Armin Hartenstein 2010 Cécile Hummel 2000 Marko Lehanka 2000 Marc Nothelfer 2017 Peter Rösel 2014 Eva-Maria Schön 2007 Leopold Schropp 2001 Nicola Schudy 2017 Manfred Stumpf 2006 Susa Templin 2013 Cony Theis 2016 Herbert Warmuth 2009

Pressebild

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Plakat 20 Jahre 

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Romina Abate

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Peter Rösel 

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Jáchym Fleig

David Reiber

Tropical Frenzy

 27.10. –  08.12.2018
 

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David Reiber Otálora
ist 1992 in Münster geboren und wuchs in Bogotá, Kolumbien, auf. Derzeitig studiert er an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg bei Matt Mullican, Robert Bratkamp und Angela Schanelec.

In seinen Filmen und bildhauerischen Arbeiten beschäftigt sich David Reiber Otátora mit Exotismen und kolonialen Repräsentationen des Anderen und forscht nach Möglichkeiten, diese als Grundlage fantastischer und doppel-
deutiger Narrationen zu affirmieren.

Leslie Bauer

5 40 3 

15.12.2018 – 02.02.2019
 

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Leslie Bauer
(lebt und arbeitet in Frankfurt am Main) untersucht in ihrer Videoarbeit 5 40 3 Strukturen des Unterwegseins. 

Durch Bewegung entstehende Muster, Wiederholungen und Ansammlungen abstrahieren unsere Umwelt und verweisen primär auf ihre Oberfläche. Die Gleichförmigkeit des Fahrens fragmentiert uns bekannte Umgebungen, deformiert sie flüchtig und übergangshaft. Was entsteht, sind ornamentierte Bilder von Ordnungsmustern und wahrnehmbare Formen der Strukturierung, die das transitäre Ineinandergreifen von Raum und Zeit auf einer anderen Ebene abbilden.